FARO, FOTOGRAFIERT VON CLEMENS POLOCZEK
Wie der Gründer von IGNANT unser FARO BETT für sein eigenes Zuhause ausgewählt hat
Clemens Poloczek hat sich für sein eigenes Schlafzimmer für unser FARO BETT entschieden und es dort selbst fotografiert. Für uns ist das mehr als eine schöne Aufnahme: Clemens ist Gründer von IGNANT, einem der einflussreichsten Online-Magazine für Kunst, Design und Fotografie, und heute selbst gefragter Interior- und Portraitfotograf mit Sitz in Berlin. Er arbeitet für Makren wie Hermès oder Porsche.
Wer Clemens Poloczek ist
Mit IGNANT hat Clemens vor über einem Jahrzehnt eines der prägendsten deutschen Designmagazine im Netz aufgebaut, ausgezeichnet unter anderem mit einer Nominierung für den Grimme Online Award. Über die Jahre hat er das Magazin bewusst verschlankt, weg vom reinen Wachstum, hin zu dem, was ihm wirklich wichtig war: Qualität statt Quantität, Haltung statt Algorithmus. Heute fotografiert er selbst, vor allem Interiors und Portraits, mit einem geschulten Blick dafür, was in Räumen wirklich zählt. Wir haben seit 2015 immer wieder zusammengefunden, beruflich und so in Berlin, unserem gemeinsamen Zuhause.
Warum uns die Beziehung zu IGNANT wichtig ist
IGNANT steht seit Jahren für genau die Schnittstelle, in der wir uns selbst verorten: Design, Kunst, Architektur und Fotografie, kuratiert mit einem klaren, unaufgeregten Blick. Wenn jemand wie Clemens sich privat für eines unserer Objekte entscheidet, ohne dass es eine Kampagne oder Kooperation ist, ist das für uns eine der ehrlichsten Formen von Anerkennung.
Über das FARO BETT
FARO BETT folgt in seinen Proportionen dem goldenen Schnitt, jenem Prinzip aus Malerei und Architektur, das seit Jahrhunderten für Harmonie und Ausgewogenheit steht. Die niedrige Gesamthöhe ist dabei kein Zufall, sondern zentrales Gestaltungselement: Sie schafft ein Gefühl von Weite und Erdung zugleich, gerade in kleineren Räumen, und macht FARO zum idealen, ruhigen Familienbett, nah am Boden, ohne an Präsenz zu verlieren. Das samtig geschliffene Massivholz liegt warm unter der Hand, der Rahmen wirkt von der Seite betrachtet fast schwebend und bleibt doch sichtbar mit dem Boden verbunden. Am Fußende schafft eine kleine Fläche Platz für die Dinge, die man abends noch griffbereit haben möchte, ein Buch, eine Erinnerung, die Hausschuhe für kühlere Nächte.
Wie alle unsere Objekte entsteht FARO in Handarbeit, mit der gleichen Sorgfalt, die auch Clemens in seiner eigenen Arbeit sucht: reduziert, ehrlich, ohne unnötigen Lärm.